„Ich habe wieder Freude am Alltag gefunden“ – Akis Weg zurück durch eine nicht-medikamentöse Behandlung von Depressionen
Aki lebt schon lange mit Depressionen. Im Laufe der Jahre hat er drei schwere Episoden durchlebt sowie eine lange Zeit, in der sich das Leben grau und belastend anfühlte. Er hat mehrere Antidepressiva ausprobiert. Sie halfen ihm, den Tag zu bewältigen, doch die Lebensfreude war verschwunden. Nichts schien wirklich zu helfen.
Dann fand er eine Behandlung, die ihm tatsächlich half.
Auf Empfehlung seines Arztes entschied sich Aki, die Sooma tDCS-Therapie auszuprobieren. Anfangs war er skeptisch.
„Ich war am Anfang etwas skeptisch, wie viele Männer“, sagt er mit einem leichten Lächeln.
Die Sooma-Therapie ist eine nicht-medikamentöse Behandlung von Depressionen, die auf einer sanften elektrischen Stimulation des Gehirns basiert und zu Hause angewendet werden kann.
Nach etwa zwei Wochen bemerkte Aki erste Veränderungen.
„Es ging mir immer besser. Ich begann wieder, im Haushalt aktiv zu sein, Gitarre zu spielen und zu zeichnen – Dinge, für die ich vorher keine Energie mehr hatte.“
Einfach und bequem zu Hause anzuwenden
Aki führte die Behandlung regelmäßig durch und empfand sie als unkompliziert.
„Es ist genauso einfach wie Medikamente einzunehmen“, sagt er.
Er hatte keine Nebenwirkungen. Lediglich ein leichtes Kribbeln auf der Kopfhaut zeigte ihm, dass die Behandlung wirkte. Die Therapie machte ihn nicht müde und beeinträchtigte seine anderen Medikamente nicht. Im Laufe der Behandlung konnte er seine Antidepressiva sogar reduzieren.
Auch sein Schlaf verbesserte sich.
„Ich wache nachts zwar noch manchmal auf, aber ich liege nicht mehr lange wach. Mein Kopf fühlt sich ruhiger an.“
Schritt für Schritt zurück in den Alltag
Nach und nach fand Aki zurück in seinen Alltag. Er begann wieder, sich um den Haushalt zu kümmern, nahm seine Hobbys wieder auf und wurde insgesamt aktiver. Er baute sogar einen handgefertigten Wasserschlitten für Kinder in einer Kindertagesstätte.
Außerdem entdeckte er ein neues Hobby für sich: Floorball, das ihm sowohl Bewegung als auch soziale Kontakte in den Alltag bringt.
Was sich früher unerreichbar anfühlte, wurde Schritt für Schritt wieder möglich.
„Wenn ich es geschafft habe, schaffst du das auch“
Seitdem ermutigt Aki andere Menschen mit Depressionen, die Sooma-Therapie in Betracht zu ziehen. Für ihn geht es dabei nicht nur um eine Behandlung, sondern auch um Hoffnung.
„Wenn ich drei schwere Depressionen überstanden habe, dann kannst du das auch.“
Für Aki wurde die nicht-medikamentöse Behandlung von Depressionen zu mehr als nur einer Option. Sie war ein Wendepunkt, der ihm geholfen hat, seinen Weg zurück in ein normales Alltagsleben zu finden.