„Als die Schmerzen nachließen, fühlte sich das Leben wieder wie mein eigenes an“ – Die Geschichte von Gitta Förster
Gitta Förster, 60, lebt seit fast ihrem ganzen Leben mit Schmerzen. Fibromyalgie, Migräne und Depressionen bestimmten viele Jahre ihren Alltag – bis sie eine Behandlung fand, die genau dort ansetzte, wo ihre Lebensqualität am stärksten eingeschränkt war.
„Man ist mit Schmerzen aufgewacht.“
So beschreibt Gitta Förster die Zeit vor der Behandlung mit Sooma tDCS. Schon der Start in den Tag war von Muskel- und Gliederschmerzen geprägt. Den Haushalt zu bewältigen, mit dem Hund spazieren zu gehen und für ihre Familie und ihre Enkel da zu sein, kostete sie jeden Tag viel Kraft.
„Man war dann eigentlich froh, dass es irgendwann mittags die Möglichkeit gab, sich hinzulegen und auszuruhen. Und abends war ich immer froh, wenn der Tag beendet war und ich zeitig ins Bett konnte.“
Schmerzen begleiteten sie schon seit ihrer Kindheit
Schmerzen gehörten für Gitta schon als Kind zum Leben. Muskel-, Gelenk- und Kopfschmerzen wurden lange Zeit als Wachstumsschmerzen abgetan.
Erst viele Jahre später erhielt sie die Diagnose Fibromyalgie. Gleichzeitig wurden auch ihre Depressionen erkannt, deren Ursachen bis in ihre Kindheit zurückreichen. Aus diesem Grund suchte sie schließlich professionelle Hilfe.
Im Laufe der Jahre probierte sie zahlreiche Medikamente aus.
„Man war ja nicht mehr so richtig Mensch.“
Weniger Schmerzen, weniger Migräne
Als ihr die Möglichkeit angeboten wurde, Sooma tDCS auszuprobieren, entschied sich Gitta für die Behandlung.
Heute gehört die Behandlung fest zu ihrem Morgenritual. Bevor sie mit ihrem Hund spazieren geht, trinkt sie einen Kaffee, setzt sich in ihren Sessel und führt ihre 20-minütige Behandlung durch.
„Das ist für mich so mein Energiekick.“
Die größte Veränderung bemerkte sie bei ihren Schmerzen.
„Tatsächlich bei diesen Gliederschmerzen. Diese Gliederschmerzen und die Migräne.“
Früher litt sie regelmäßig unter starken Migräneanfällen. Heute treten sie nur noch selten auf.
„Ich habe das dieses Jahr vielleicht dreimal, aber eher mild gehabt.“
Mehr Energie für die schönen Dinge im Leben
Mit den nachlassenden Schmerzen kehrte nach und nach auch die Freude am Alltag zurück.
Gitta verbringt wieder mehr Zeit in ihrem Garten, ihrem größten Hobby. Außerdem töpfert und zeichnet sie wieder regelmäßig.
„Das hat lange geschlummert. Jetzt ist das wieder so ein bisschen wachgekitzelt worden.“
Auch mit Freunden unternimmt sie wieder mehr – sie geht wandern, ins Restaurant oder ins Kino. Dinge, für die ihr früher oft die Kraft fehlte.
„Dadurch, dass der Schmerz weniger ist, habe ich auch wieder viel mehr Möglichkeiten, auch mal darüber zu lachen.“
Kleine Veränderungen machen einen großen Unterschied
Fibromyalgie und Depressionen gehören weiterhin zu ihrem Leben. Dennoch empfindet Gitta ihren Alltag heute als deutlich lebenswerter.
Sie schläft besser als früher und vor allem bestimmen die Schmerzen nicht mehr jede Stunde ihres Tages.
„Ich bin da unheimlich dankbar dafür.“
„Das wertvollste Geschenk, das ich bis jetzt bekommen habe“
Auf die Frage, was Sooma tDCS heute für sie bedeutet, muss Gitta nicht überlegen.
„Für mich ist das das wertvollste Geschenk, das ich bis jetzt bekommen habe.“
Anderen Menschen, die mit Depressionen kämpfen, möchte sie Mut machen.
„Wieder aufstehen, Krone richten, weitergehen.“
Und wenn jemand überlegt, die Behandlung auszuprobieren, hat sie eine klare Empfehlung.
„Weil ich der Meinung bin, dass es nichts Besseres gibt. Es tut nicht weh, es braucht ganz wenig Zeit. Selbst die 20 Minuten, die ich habe, die kann ich für mich nutzen. Das ist meine Zeit, die ich nur für mich mache, damit es mir gut geht.“